Herzlich Willkommen

  • Keine anstehenden Termine
AEC v1.0.4

Auf diesen Seiten möchten wir die Schülerzeitung eszett des Städtischen Gymnasiums Ochtrup vorstellen.

Der Name

Wie man sehen kann, ist das ß (scharfes S oder Eszett genannt) unser Logo. Aus der Abkürzung „SZ“ für Schülerzeitung wurde der Buchstabe „ß“ für das Logo abgeleitet. Und da sich weder „SZ“ noch „ß“ ausgeschrieben wirklich gut machen, nannten wir unsere Schülerzeitung beim Neustart eszett, die ausgeschriebene Form der Aussprache für beide Zeichen.

Bestehen

Die eszett in ihrer jetzigen Form gibt es seit 2008. Ein paar Jahre vor dem Neustart war die eszett schon sehr erfolgreich gewesen. Zwischen der „alten“ eszett und der jetzigen war es jedoch recht still um die Schülerzeitung. Es gab eine Neuauflage, die jedoch nicht fortgeführt wurde.

Wie bereits erwähnt war 2008 dann der Neustart angesagt. In der SV wurde das Projekt zunächst vorangetrieben, bis sich wieder eine eigenständige Redaktion bildetete. Zu diesem Zeitpunkt wurden auch das Layout und Konzept der eszett völlig neu erstellt. Rubriken und Besonderheiten haben sich seit dem gehalten, das Layout wurde jedoch schon mehrfach überarbeitet und so erscheint die eszett seit Ausgabe Sommer 2011 in einem wiederum neuen Erscheinungsbild.

Die Ausgaben

Um die Redakteure nicht von ihren schulischen Pflichten abzuhalten, hat sich ein halbjährliches Erscheinen als schaffbar herausgestellt. Außerdem zeigte sich, dass der Verkauf jeweils vor den großen Ferien (Sommer- und Winterferien) vernünftig ist. Deshalb erscheinen jedes Jahr zwei Ausgaben der eszett, die Sommer und die Winterausgabe, die auch thematisch jeweils angepasst sind.

Konzept

Wie vermutlich jede andere Zeitung auch hat die eszett feste Rubriken, mit immer neuem Inhalt, und Themen-Artikel, die sich nach aktuellen Ereignissen z. B. aus dem Schulalltag richten.

Zu den Rubriken gehören unter anderem „Unnützes Wissen“, Horoskope, Medienrezensionen, Rätsel und Rezepte. Außerdem haben wir in nahezu jeder Ausgabe ein großes Interview und einen Test von bestimmten Produkten oder Dienstleistungen sowie Umfragen und Lehrerportraits.

In den Redaktionssitzungen schlagen neue Redaktionsmitglieder dann oft vor: „Ich schreibe über Fußball“ oder so ähnlich. Diejenigen müssen wir dann leider enttäuschen, denn die eszett hat sich zum Ziel gesetzt, nur Themen zu behandeln, die etwas mit Schule im Allgemeinen oder mit unserer Schule konkret zu tun haben. Die Standardantwort darauf lautet dann also: „Dann schreib‘ doch über unsere Oberstufen-Fußballmannschaft“.

Auch wenn das vorallem bei jüngeren Schreibern nicht immer auf Begeisterung stößt, hat sich die Festlegung als ganz gut herausgestellt. Wie sollen wir über aktuelle Themen der Welt berichten, wenn es nur zwei Ausgaben im Jahr gibt. Außerdem haben wir bisher noch für jede Ausgabe genug Artikel zusammenbekommen.

Die Redaktion

Der Spruch auf jeder Titelseite der eszett lautet „Von Schülern für Schüler“. Und daran halten wir uns auch. Die Redaktionsleitung besteht momentan aus drei Oberstufenschülern. Unsere Redaktion setzt sich zur Zeit meist aus jüngeren Schreiberinnen und Schreibern der 5. bis 7. Klasse zusammen. Um trotzdem eine für alle Klassen- und Jahrgangsstufen interessante und angemessene Zeitung zu gestalten, haben wir häufig Schülerinnen und Schüler aus höheren Jahrgängen, die sozusagen als „freie Mitarbeiter“ unregelmäßig Artikel schreiben.

Über Zuwachs aus höheren Klassen würden wir uns natürlich freuen, sehen aber auch, dass die jetzigen 7. Klässler in unserer Redaktion auch schon in der 5. Klasse für die eszett geschrieben haben.

Hilfe von Lehrern nehmen wir bei den Planungen nur selten in Anspruch. Im Hinblick auf Mitgliederwerbung und Verkauf wird dies aber oft nötig. Wir sind dann froh, dass die Lehrer uns auch tatkräftig unterstützen.

Finanzierung

Wir finanzieren uns zum einen aus den Einnahmen aus dem Verkauf (eine eszett kostet traditionell 1€), zum anderen aus Werbeanzeigen treuer Werbepartner in unseren Ausgaben. Wir haben zur Zeit zwei Din A4 Anzeigen in der 36-seitigen eszett untergebracht. Wenn Anschaffungen oder Sonderdrucke nötig sind, hat uns auch schon der Förderverein unserer Schule ausgeholfen. Wir decken die Kosten; Gewinn machen wir keinen, aber darauf legen wir es ja auch nicht an.

Verteilung

Nachdem wir immer am Verkauf der eszett in den Pausen verzweifelt sind, da man die Käuferzahlen nie abschätzen konnte, haben wir uns vor ein paar Ausgaben ein anderes System ausgedacht. Über die Klassen werden Listen verteilt, in die man sich zwecks Vorbestellung eintragen kann. So wissen wir genau, wie viele Exemplare wird drucken müssen.

 

Zusammenfassung

Wer keine Lust hatte, sich den langen Text durchzulesen, landet sicher direkt hier. Und da wir nicht alles nocheinmal wiederholen wollen, platzieren wir hier einen Link zur Übersicht der bereits erschienenen Ausgabe (mit weniger Text).